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Filmpremiere: "Without Conscience" von Amos Ostermeier

Bevor man den ersten Spielfilm dreht, macht man normalerweise Kurzfilme und nimmt damit an Wettbewerben teil. So auch Amos Ostermeier aus Gauting, der am Mittwochabend mit „Without Conscience“ sein Spielfilmdebüt im Gautinger Bosco feiert. Mit dem Unterschied allerdings, dass dieser junge Filmemacher gerade einmal 17 Jahre alt ist.

Mit „Without Conscience“ hat sich Amos Ostermeier, der die Waldorfschule in Gröbenzell besucht, einen Traum erfüllt: Seit seinem zehnten Lebensjahr beschäftigt er sich mit dem Thema Film, jobbt im Kino und hilft seit einiger Zeit seiner Mutter Sabine Zaplin, die im Bosco die Filmreihe betreut. Seit über einem Jahr arbeitet er an diesem Projekt. Inspiriert haben ihn dazu die Filme von Quentin Tarantino und frühe Gangsterfilme, dementsprechend ist seine Lowest-Budget-Produktion ein streckenweise durchaus brutaler Gangsterfilm im B-Movie-Stil. An Drehbuch und Regie war auch Sophie Greger beteiligt. Auf der Leinwand sind Marisa König, Hannah Imhoff, Johannes Presseler, Anushka Wendelstein, Bruno Haberl und Anton Zerbe zu sehen. Julius Siepker hat die Musik zum Film gemacht.

Zur Premiere am kommenden Mittwoch, 30. April 2014, um 20:00 Uhr ist das Film-Team samt Komponist anwesend. Egal, wie nun dieses „gewissenlose“ Debüt sein wird: Die jungen Filmemacher haben allerhöchsten Respekt und ein großes Publikum verdient.
 

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. 

 

Über den Autor

Katja Sebald (ks)

Autorin, Journalistin und Übersetzerin, studierte in München Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur, Bayerische Kirchengeschichte und Italienische Philologie.

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